Fachlich getragen. Präventiv ausgerichtet.
Das Team hinter «beni»
«beni» ist ein interdisziplinäres Präventionsprojekt, das von Fachpersonen aus Medizin, Sozialem und Forschung gemeinsam getragen wird. Die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen stellt sicher, dass frühe Unterstützung fachlich fundiert, praxisnah und wirksam umgesetzt wird – insbesondere bei der Früherkennung psychosozialer Belastungen in der Schwangerschaft und frühen Elternschaft.
Wofür «beni» steht
Fachlich fundiert und gemeinsam getragen
«beni» basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und wird interdisziplinär weiterentwickelt. Getragen wird das Projekt durch unterschiedliche Perspektiven aus Praxis und Forschung – mit Fokus auf psychosoziale Belastungen und frühe Kindheit.
Früh erkennen statt spät reagieren
Psychosoziale Belastungen werden frühzeitig sichtbar gemacht, bevor sie sich verfestigen. Wichtige Prävention setzt in sensiblen Lebensphasen an – insbesondere in der Schwangerschaft.
Niederschwelliger Zugang für Familien
Unterstützung soll einfach, verständlich und ohne Hürden erreichbar sein. «beni» verbessert den Zugang zu Hilfsangeboten und stärkt die Orientierung für Familien in belastenden Situationen.
Unsere Mission
«beni» setzt sich dafür ein, psychosoziale Belastungen rund um Schwangerschaft und frühe Kindheit frühzeitig zu erkennen und Eltern gezielt zu stärken. Durch digitale Prävention, persönliche Begleitung und gezielte Weitervermittlung in passende Unterstützungsangebote schaffen wir verlässliche Zugänge zu Unterstützung – für gesunde Entwicklung und sichere Startbedingungen von Kindern.
Das Projektteam
Der Verein hinter «beni»
Das Projekt «beni» wird vom Verein peribass getragen. Als Fachverein vereint peribass Expertise aus verschiedenen Bereichen und schafft die strukturellen Voraussetzungen für Entwicklung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Lösungen zur Früherkennung und Unterstützung von Familien in der frühen Kindheit.
«beni» unterstützen und weitertragen
Damit «beni» weiterentwickelt und in weiteren Regionen verankert werden kann, ist das Projekt auf Unterstützung angewiesen. Mit Ihrem Engagement tragen Sie dazu bei, Früherkennung zu stärken und Familien frühzeitig Zugang zu Unterstützung zu ermöglichen.